Abrechnungsprozesse in der Logistik und beim Factoring

Abrechnungsprozesse in der Logistik und beim Factoring

Der Begriff „Abrechnungsprozess“ ist ein Oberbegriff für die Durchführung der Abrechnung nach definierten Regeln. Diese Regeln werden durch Parameter definiert, mit denen der Abrechnungsprozess gesteuert werden kann.

Wie definiert sich die Abrechnung?

Den meisten von uns dürfte der Begriff „Abrechnung“ aufgrund seiner Verwendung im alltäglichen Sprachgebrauch geläufig sein. Wenn Sie jedoch ein Unternehmen leiten, ist es wichtig, sich mit einem technischeren Verständnis des Konzepts auseinanderzusetzen. Die Standard-Buchhaltungsdefinition der Fakturierung beschreibt die Abrechnung als den Prozess der Erstellung von Rechnungen für Kunden auf wiederkehrender oder einmaliger Basis – je nachdem, für welche Art von Preisplan sich ein Kunde entschieden hat.

Der gewerbliche Abrechnungsprozess kann in drei Teile gegliedert werden:

  1. Rechnungsinformationen überprüfen

Die Überprüfung erfordert, dass ein Unternehmen alle für die Erstellung einer Rechnung erforderlichen Informationen sammelt und analysiert. Dazu gehört die Überprüfung aller Produktcodes und der entsprechenden Preise, die Überprüfung der Steuern und gegebenenfalls das Hinzufügen von Frachtkosten.

  1. Erstellen von Rechnungen

Nach dem evtl. Drucken einer Testrechnung wird der gesamte Rechnungsstapel gedruckt und dann überprüft. Bei der elektronischen Rechnungsstellung kann dieser Prozess völlig papierlos erfolgen.

  1. Senden von Rechnungen

Die Rechnungsversionen für Kunden werden ihnen zugesandt, während die zurückbehaltenen Exemplare in der Regel nach Rechnungsnummer abgelegt werden. Auch bei der elektronischen Rechnungsstellung kann dieser Vorgang völlig papierlos über das Internet abgewickelt werden.

Weitere Begriffe erklärt: